Unterhaltsrechtliche Fragen in Zeiten von Corona – Covid-19 – SARS-CoV-2

Nachdem während der letzten Wochen weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19 Virus getroffen wurden, treten deren wirtschaftliche Auswirkungen nun immer deutlicher zu Tage. Viele Selbstständige bangen um ihre Existenz, weil ihre Einnahmen durch den fehlenden Kundenverkehr eingebrochen sind. Mit der Zunahme von Kurzarbeit sehen sich auch Angestellte mit starken finanziellen Kürzungen konfrontiert.

Menschen, die an einen Ehegatten, Kinder oder ihre Eltern Unterhalt zahlen, fragen sich: Muss ich trotz Corona weiterhin Unterhalt zahlen? Was kann ich tun, wenn ich mir den Unterhalt nicht mehr leisten kann?

Umgang in Zeiten von Corona – Covid 19 -

Die Corona-Krise stellt uns vor eine Herausforderung bisher unbekannten Ausmaßes. Die Ereignisse haben sich in den letzten Wochen fast stündlich überschlagen – wir erleben Maßnahmen wie Social Distancing, Homeoffice, Ladenschließungen und behördlich angeordnete Kontaktverbote. Schulen und Kitas sind geschlossen, es fehlt an Betreuungsmöglichkeiten. Auch das Thema Ausgangssperre ist in der politischen Diskussion weiterhin präsent. Getrennt lebende Eltern stehen aufgrund dieser Maßnahmen vor einer Vielzahl ganz praktischer Fragen, was den Umgang mit ihren Kindern betrifft.

Gemeinsam heimisch werden

Immobilien in der Ehe

Die regelmäßig wirtschaftlich bedeutendste Investition in der Ehe ist der Erwerb von gemeinsamem Grundbesitz. Dem Ehepaar, das in den Güterständen der Zugewinngemeinschaft oder der Gütertrennung verheiratet ist, stehen für einen solchen gemeinsamen Erwerb viele Möglichkeiten zur Verfügung. Gleich gilt für die Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft.

Denn wer wieviel bei Kauf und Finanzierung der Immobilie gezahlt hat, lässt nicht zwingend auf die Eigentumsverhältnisse schließen. Wenn sich die Eheleute trennen und später die Ehescheidung einreichen, ändert das erst einmal nichts an den Eigentumsverhältnissen an der Immobilie.

Stiefkindadoption – bald auch ohne Trauschein

Beschl. v. 26.03.2019, Az. 1 BvR 673/17

Was ist eine Stiefkindadoption?

Eine Adoption ist die rechtliche Begründung eines Eltern-Kind-Verhältnisses zwischen einem Annehmenden und einem Kind ohne Rücksicht auf die biologische Abstammung. Die Besonderheit bei der Stiefkindadoption ist, dass der Annehmende der Ehepartner eines leiblichen Elternteils des anzunehmenden Kindes ist. Im Gegensatz zu der „normalen“ Adoption, erlöscht bei einer Stiefkindadoption das Verwandtschaftsverhältnis des Kindes zu den bisherigen Verwandten nicht komplett. Das Verwandtenverhältnis zu dem leiblichen Elternteil, der auch Ehepartner des Annehmende ist, bleibt weiterhin bestehen. Jeden Tag werden in Deutschland zehn Kinder adoptiert. Die Stiefkindadoption macht in Deutschland zahlenmäßig über die Hälfte aller Adoptionen aus und hat damit eine große Bedeutung.

Vermögensauseinandersetzung bei Ehe mit einem Ausländer oder für Deutsche im Ausland!

EU-Güterrechtsverordnung

Ehen und Familien werden immer internationaler, die Menschen mobiler. Ehen zwischen unterschiedlichen Staatsbürgern sind heute ebenso selbstverständlich wie Paare, die ihren Wohnsitz aus beruflichen oder persönlichen Gründen von Deutschland ins Ausland verlegen.

Familiäre Beziehungen unterliegen einem gesellschaftlichen und auch wirtschaftlichen Wandel, was eine stetige Anpassung des Familienrechts an die veränderten Verhältnisse erfordert. Nachdem es eine europäische Vereinheitlichung für die Bereiche Kindschaft, Ehescheidung und Unterhalt bereits seit einiger Zeit gibt, „zog“ nun vor gut einem Jahr auch das Güterrecht „nach“.

Die Europäische Union hat das eheliche Güterrecht zum 29. Januar 2019 vereinheitlicht.

Leihmutterschaft | Weihnachtsgeschichte

Bald ist Weihnachten! Es wird die Geburt von Jesus Christus gefeiert, auch wenn das in dem modernen Weihnachtstrubel leicht in Vergessenheit gerät.

Die Weihnachtsgeschichte, Lukas 2, 1-20, berichtet uns von den Geschehnissen rund um diesen Tag. Im Kern geht es um eine kleine Familie - die Eltern, Maria und Josef, das neugeborene Jesuskind und Gott sowie der Heilige Geist spielen auch keine unwesentliche Rolle.

Maria und Josef hatten sicherlich wie viele Paar den tiefen Wunsch in sich, Kinder zu bekommen. Maria empfang das Kind jungfräulich….

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Dr. Elisabth Unger
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Fachanwältin für Familienrecht
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